Was sind Hautallergien?

Fällt es dir schwer, dich nicht zu kratzen? Ein juckender roter Ausschlag, trockene Haut, erhabene Beulen oder Schwellungen können sehr unangenehm sein. Möglicherweise ist dir das peinlich oder du bist besorgt, insbesondere wenn du nicht weißt, was deine Symptome verursacht. Handelt es sich um eine Hautallergie oder etwas anderes?

Einige häufige Hauterkrankungen haben ein sehr ähnliches Erscheinungsbild und fühlen sich vergleichbar an, haben aber unterschiedliche Ursachen. Wir haben eine kurze Übersicht über diese Hautallergien und Hautreizungen zusammengestellt. Wenn bei dir bereits eine Diagnose für deinen Ausschlag gestellt wurde, kannst du gleich zur entsprechenden Erkrankung gehen:

1. Kontaktdermatitis (Hautentzündung; allergisch und irritativ)

2. Neurodermitis (Ekzem)

3. Nesselsucht und Angioödem (Schwellung)

Der Umgang mit einer Hauterkrankung besteht in der Regel zunächst darin, das zu meiden, was die Symptome verursacht oder verschlimmert. Deine Ärztin oder dein Arzt kann dir Linderungsmittel zur Beruhigung und Stärkung deiner Haut sowie andere Maßnahmen und Medikamente empfehlen. Mehr dazu kannst du weiter unten lesen. Sehen wir uns zunächst an, warum Hautallergien überhaupt auftreten.

Fällt es dir schwer, dich nicht zu kratzen? Ein juckender roter Ausschlag, trockene Haut, erhabene Beulen oder Schwellungen können sehr unangenehm sein. Möglicherweise ist dir das peinlich oder du bist besorgt, insbesondere wenn du nicht weißt, was deine Symptome verursacht. Handelt es sich um eine Hautallergie oder etwas anderes?

Einige häufige Hauterkrankungen haben ein sehr ähnliches Erscheinungsbild und fühlen sich vergleichbar an, haben aber unterschiedliche Ursachen. Wir haben eine kurze Übersicht über diese Hautallergien und Hautreizungen zusammengestellt. Wenn bei dir bereits eine Diagnose für deinen Ausschlag gestellt wurde, kannst du gleich zur entsprechenden Erkrankung gehen:

1. Kontaktdermatitis (Hautentzündung; allergisch und irritativ)

2. Neurodermitis (Ekzem)

3. Nesselsucht und Angioödem (Schwellung)

Der Umgang mit einer Hauterkrankung besteht in der Regel zunächst darin, das zu meiden, was die Symptome verursacht oder verschlimmert. Deine Ärztin oder dein Arzt kann dir Linderungsmittel zur Beruhigung und Stärkung deiner Haut sowie andere Maßnahmen und Medikamente empfehlen. Mehr dazu kannst du weiter unten lesen. Sehen wir uns zunächst an, warum Hautallergien überhaupt auftreten.

Was sind Hautallergien?

Mann, der ein linderndes Mittel auf den Handrücken aufträgt. Hautallergien verursachen häufig trockene, schuppige Haut, wogegen Feuchtigkeit Abhilfe schaffen kann.

Was sind Hautallergien?

Fällt es dir schwer, dich nicht zu kratzen? Ein juckender roter Ausschlag, trockene Haut, erhabene Beulen oder Schwellungen können sehr unangenehm sein. Möglicherweise ist dir das peinlich oder du bist besorgt, insbesondere wenn du nicht weißt, was deine Symptome verursacht. Handelt es sich um eine Hautallergie oder etwas anderes?

Einige häufige Hauterkrankungen haben ein sehr ähnliches Erscheinungsbild und fühlen sich vergleichbar an, haben aber unterschiedliche Ursachen.

What is hayfever?

Mann, der ein linderndes Mittel auf den Handrücken aufträgt. Hautallergien verursachen häufig trockene, schuppige Haut, wogegen Feuchtigkeit Abhilfe schaffen kann.

Wir haben eine kurze Übersicht über diese Hautallergien und Hautreizungen zusammengestellt. Wenn bei dir bereits eine Diagnose für deinen Ausschlag gestellt wurde, kannst du gleich zur entsprechenden Erkrankung gehen:

1. Kontaktdermatitis (Hautentzündung; allergisch und irritativ)

2. Neurodermitis (Ekzem)

3. Nesselsucht und Angioödem (Schwellung)

Der Umgang mit einer Hauterkrankung besteht in der Regel zunächst darin, das zu meiden, was die Symptome verursacht oder verschlimmert. Deine Ärztin oder dein Arzt kann dir Linderungsmittel zur Beruhigung und Stärkung deiner Haut sowie andere Maßnahmen und Medikamente empfehlen. Mehr dazu kannst du weiter unten lesen. Sehen wir uns zunächst an, warum Hautallergien überhaupt auftreten.

Hautallergien: die Grundursache(n)

Allergische Reaktionen haben ihren Ursprung im Immunsystem, wenn es auf etwas Unbedenkliches überreagiert. Dies wird auch als Überempfindlichkeit bezeichnet. Es gibt zwei verschiedene Typen von Hautallergien, je nachdem, welche Art von Überempfindlichkeit du hast. Im Folgenden sind beide beschrieben.

Typ-I-Hautallergien

Viele Hautallergien sind IgE-vermittelt. Dein Immunsystem sieht eine Bedrohung, wo es gar keine gibt. Es bildet Immunglobulin-E(IgE)-Antikörper, die spezifisch auf die Substanz oder das Allergen abgestimmt sind. Wenn du das nächste Mal damit in Kontakt kommst, kann es zu einer allergischen Reaktion kommen. Die Antikörper weisen verschiedene Zellen an, chemische Stoffe wie Histamin als Abwehrmaßnahme freizusetzen, was eine Hautreaktion verursacht.

Nesselsucht (Urtikaria) oder Ekzeme (Neurodermitis) können durch die Berührung von bestimmten Allergenen ausgelöst werden. So auch durch den Verzehr eines bestimmten Nahrungsmittels, auf das du allergisch reagierst. Symptome von Typ-I-Hautallergien treten in der Regel innerhalb von 24 Stunden auf.

Frau, die auf ihrem Laptop zu Hause Informationen über verschiedene Allergietypen googelt.

Gibt es verschiedene

Typen von Allergien?

Typ-IV-Hautallergien

Ein Beispiel für diese Art der Überempfindlichkeit ist die Kontaktdermatitis. Dabei verursachen schützende weiße Blutkörperchen, die T-Zellen genannt werden, eine Entzündung deiner Haut. Der erste Kontakt mit dem Allergen versetzt dein Immunsystem in Alarmbereitschaft und sensibilisiert dich. Wenn diese Substanz das nächste Mal deine Haut berührt, kannst du einen Ausschlag bekommen. Allergische Reaktionen vom Typ IV treten häufig erst 12 bis 72 Stunden später auf.

Jetzt zu den häufigen Hauterkrankungen ... im Folgenden siehst du eine kurze Übersicht.

1. Kontaktdermatitis: Hautallergie vs. Hautreizung

Kontaktdermatitis kann allergisch oder nicht allergisch (irritativ) sein. Zu wissen, wie schnell dein Ausschlag in der Regel auftritt, kann deiner Allergologin oder deinem Allergologen helfen, die Diagnose zu stellen.

Frau, die auf ihrem Laptop zu Hause Informationen über verschiedene Allergietypen googelt.

Gibt es verschiedene
Typen von Allergien?

Typ-IV-Hautallergien

Ein Beispiel für diese Art der Überempfindlichkeit ist die Kontaktdermatitis. Dabei verursachen schützende weiße Blutkörperchen, die T-Zellen genannt werden, eine Entzündung deiner Haut. Der erste Kontakt mit dem Allergen versetzt dein Immunsystem in Alarmbereitschaft und sensibilisiert dich. Wenn diese Substanz das nächste Mal deine Haut berührt, kannst du einen Ausschlag bekommen. Allergische Reaktionen vom Typ IV treten häufig erst 12 bis 72 Stunden später auf.

Jetzt zu den häufigen Hauterkrankungen ... im Folgenden siehst du eine kurze Übersicht.

1. Kontaktdermatitis: Hautallergie vs. Hautreizung

Kontaktdermatitis kann allergisch oder nicht allergisch (irritativ) sein. Zu wissen, wie schnell dein Ausschlag in der Regel auftritt, kann deiner Allergologin oder deinem Allergologen helfen, die Diagnose zu stellen. Es kann ein oder zwei Tage dauern, bis eine allergische Kontaktdermatitis auftritt. Die nicht allergische Variante tritt im betroffenen Bereich innerhalb von Minuten nach dem Kontakt mit dem Reizstoff auf.

In der Regel bekommst du dort, wo die Substanz deine Haut berührt, eine Entzündung. Die Symptome können leicht bis schwer sein und folgendermaßen aussehen:

  • Ausschlag und Juckreiz
  • Rötung; bei dunkleren Hauttypen können sich diese Hautbereiche in einer dunkelbraunen oder rot-blauen Färbung (Hyperpigmentierung) oder aschgrauen Färbung (Hypopigmentierung) zeigen.
  • Schwellung
  • Beulen oder Blasen, manchmal mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt
  • Hautverdickung

Juckreiz wird häufig mit einer Kontaktdermatitis assoziiert. Reizstoffe können dazu führen, dass deine Haut brennt oder sticht und sich schuppt.

Frau, die auf ihrem Laptop zu Hause Informationen über verschiedene Allergietypen googelt.

Gibt es verschiedene
Typen von Allergien?

Typ-IV-Hautallergien

Ein Beispiel für diese Art der Überempfindlichkeit ist die Kontaktdermatitis. Dabei verursachen schützende weiße Blutkörperchen, die T-Zellen genannt werden, eine Entzündung deiner Haut.

Es kann ein oder zwei Tage dauern, bis eine allergische Kontaktdermatitis auftritt. Die nicht allergische Variante tritt im betroffenen Bereich innerhalb von Minuten nach dem Kontakt mit dem Reizstoff auf.

In der Regel bekommst du dort, wo die Substanz deine Haut berührt, eine Entzündung. Die Symptome können leicht bis schwer sein und folgendermaßen aussehen:

  • Ausschlag und Juckreiz
  • Rötung; bei dunkleren Hauttypen können sich diese Hautbereiche in einer dunkelbraunen oder rot-blauen Färbung (Hyperpigmentierung) oder aschgrauen Färbung (Hypopigmentierung) zeigen.
  • Schwellung
  • Beulen oder Blasen, manchmal mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt
  • Hautverdickung

Juckreiz wird häufig mit einer Kontaktdermatitis assoziiert. Reizstoffe können dazu führen, dass deine Haut brennt oder sticht und sich schuppt.

Der erste Kontakt mit dem Allergen versetzt dein Immunsystem in Alarmbereitschaft und sensibilisiert dich. Wenn diese Substanz das nächste Mal deine Haut berührt, kannst du einen Ausschlag bekommen. Allergische Reaktionen vom Typ IV treten häufig erst 12 bis 72 Stunden später auf.

Jetzt zu den häufigen Hauterkrankungen ... im Folgenden siehst du eine kurze Übersicht.

1. Kontaktdermatitis: Hautallergie vs. Hautreizung

Kontaktdermatitis kann allergisch oder nicht allergisch (irritativ) sein. Zu wissen, wie schnell dein Ausschlag in der Regel auftritt, kann deiner Allergologin oder deinem Allergologen helfen, die Diagnose zu stellen. Es kann ein oder zwei Tage dauern, bis eine allergische Kontaktdermatitis auftritt. Die nicht allergische Variante tritt im betroffenen Bereich innerhalb von Minuten nach dem Kontakt mit dem Reizstoff auf.

In der Regel bekommst du dort, wo die Substanz deine Haut berührt, eine Entzündung. Die Symptome können leicht bis schwer sein und folgendermaßen aussehen:

  • Ausschlag und Juckreiz
  • Rötung; bei dunkleren Hauttypen können sich diese Hautbereiche in einer dunkelbraunen oder rot-blauen Färbung (Hyperpigmentierung) oder aschgrauen Färbung (Hypopigmentierung) zeigen.
  • Schwellung
  • Beulen oder Blasen, manchmal mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt
  • Hautverdickung

Juckreiz wird häufig mit einer Kontaktdermatitis assoziiert. Reizstoffe können dazu führen, dass deine Haut brennt oder sticht und sich schuppt.

Facharztsuche

Facharztsuche

Selbst leichte Hautallergien können sich auf deinen Alltag auswirken. Finde eine Allergologin oder einen Allergologen in der Nähe, die bzw. der dir bei der Diagnose und Behandlung hilft.

Facharztsuche

Was passiert bei einer Kontaktdermatitis?

Eine allergische Kontaktdermatitis betrifft das Immunsystem, was bei einer häufiger auftretenden irritativen Kontaktdermatitis nicht der Fall ist.

Reizstoffe schädigen die äußeren Hautschichten. Der Ausschlag kann auch schon auftreten, wenn du zum ersten Mal mit bestimmten chemischen Stoffen in Kontakt kommst. Alltägliche Produkte wie Waschmittel können jedoch bei regelmäßiger Anwendung zu einer irritativen Kontaktdermatitis führen. Arbeiten, bei denen deine Hände oft nass werden oder oft gewaschen werden müssen, setzen dich einem größeren Risiko aus.

Manche Reizstoffe und Allergene verursachen nur bei Sonneneinstrahlung Entzündungen. Aus diesem Grund könnten bestimmte Sonnenschutzmittel einen Ausschlag verursachen. Das wird als photoallergische Kontaktdermatitis bezeichnet.

Inhaltsstoffe, die typischerweise Symptome einer Nahrungsmittelallergie verursachen

Facharztsuche

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Brauchst du Hilfe beim Umgang mit den Symptomen deiner Nahrungsmittelallergie? Vielleicht ist es an der Zeit, allergologische Hilfe in deiner Nähe aufzusuchen.

Kontaktdermatitis: Reizstoffe und Hautallergieauslöser

Beide Hauterkrankungen haben unterschiedliche Auslöser. Auf Hautallergien kannst du dich testen lassen, bei einer irritativen Kontaktdermatitis ist es jedoch etwas schwieriger. Lies unten mehr darüber, wie die Diagnose gestellt wird.

Häufige Auslöser

Hautallergie
  • Konservierungsmittel, Duftstoffe, Haarfärbemittel und Nagellackhärter in Kosmetika
  • Nickel oder Kobalt in Schmuck
  • Einige topische Medikamente
  • Latex
  • Färbemittel und Harze in Textilien
  • Starke Klebstoffe
  • Pflanzen wie Chrysanthemen, Sonnenblumen, Narzissen, Tulpen und Primeln; auch Ambrosia (bei einer über die Luft übertragenen Kontaktdermatitis)
  • Perubalsam (Myroxylon pereirae): Aromastoff für Speisen und Getränke; ein Duftstoff in Kosmetika und Hygieneartikeln; Arzneimittel wie Cremes und Lotionen
Hautreizung
  • Parfums und Konservierungsmittel in Hygiene- oder Kosmetikartikeln
  • Seifen, Waschmittel und Desinfektionsmittel
  • Antiseptika und Antibiotika
  • Lösungsmittel
  • Säuren und Laugen
  • Maschinenöl
  • Zement
  • Pulver, Staub und Erde
  • Wasser – vor allem hartes, kalkhaltiges Wasser oder stark chloriertes Wasser
  • Pflanzen wie Ranunkel, Wolfsmilch, Borretsch und Senf           .          

2. Neurodermitis: Die erste (Haut-)Allergie

Diese Hautallergie betrifft in Deutschland rund 3,6 Millionen Menschen. Neurodermitis ist oft das erste äußere Anzeichen für ein überaktives Immunsystem. Symptome können sich schon im Babyalter zeigen und in der Regel treten sie vor dem 5. Lebensjahr auf. Es gibt nicht nur eine einzige Ursache, sondern eine Reihe von Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, wie zum Beispiel eine individuelle oder familiäre Vorgeschichte von Asthma, Heuschnupfen oder Nahrungsmittelallergien.

Etwa 50 % der Menschen mit schwerer Neurodermitis haben zudem ein fehlerhaftes Filaggrin-Gen, was die Haut schwächt. Wissenschaftler vermuten hier eine Verbindung. Dann schützt dich deine Hautbarriere nicht so gut und Allergene können sie leichter durchdringen. So kannst du Feuchtigkeit verlieren, was zu trockener und empfindlicher Haut führt.

Häufige Symptome einer Hautallergie durch Neurodermitis

Kinder neigen zu Neurodermitis an Wangen, Kopfhaut, Knien und Ellenbogen. Bei Erwachsenen sind die wunden Punkte oft das Gesicht, der Hals und auch die faltigen Bereiche hinter den Knöcheln, die Handgelenke, Kniebeugen und Ellenbeugen. Schwere Hautallergiesymptome können jedoch den ganzen Körper betreffen. Auf Folgendes solltest du achten:

  • Trockene, rissige oder schuppige Haut
  • Juckende Haut, tagsüber und nachts
  • Rote oder bräunliche Flecken; dunkelbraun, rot-blau oder aschgrau auf dunklerer Haut

Das Kratzen entzündeter Haut kann Blutungen verursachen. Es könnte zudem den Juckreiz verschlimmern und den sogenannten Juckreiz-Kratz-Zyklus auslösen. Mit der Zeit kann sich die Haut verdicken und es besteht auch die Möglichkeit einer Infektion. Nässen und Verkrustungen sind hierfür ein deutliches Zeichen. Geh in diesem Fall so schnell wie möglich zu deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Was löst eine Neurodermitis aus?

Sowohl Allergene als auch Reizstoffe können diese Hautallergiesymptome auslösen oder verschlimmern. Es könnte aber auch eine Kombination von verschiedenen Faktoren sein. Ekzeme sind bei sehr kleinen Kindern häufig mit Nahrungsmittelallergien verbunden (bei Erwachsenen hingegen nicht so oft). Der Ausschlag kann langsamer auftreten als Nesselsucht. Neurodermitis kann auch ein Symptom einer Hausstaubmilbenallergie sein.

Zu den Substanzen, die mit Ekzemschüben in Verbindung stehen, gehören Chemikalien, Haushaltsprodukte, Hygieneartikel und Kosmetika. Aber auch bestimmte Textilien können dazu führen, ebenso wie trockenes oder feuchtes Wetter, wenn dir zu heiß oder zu kalt ist oder wenn du Stress hast. Pollen, Schimmelpilzsporen und Haustiere können ebenfalls Hautprobleme verursachen.

3. Urtikaria: Hautquaddeln

Urtikaria (Nesselsucht) ist ein ziemlich häufiger juckender Ausschlag. Sie geht oft, aber nicht immer mit Angioödemen einher. Dabei handelt es sich um eine Schwellung tief unter der Haut, die Hände, Füße, Gesicht oder Rachen betreffen kann.

Hausstaubmilbenallergie-

Leitfaden

Was löst eine Neurodermitis aus?

Sowohl Allergene als auch Reizstoffe können diese Hautallergiesymptome auslösen oder verschlimmern. Es könnte aber auch eine Kombination von verschiedenen Faktoren sein. Ekzeme sind bei sehr kleinen Kindern häufig mit Nahrungsmittelallergien verbunden (bei Erwachsenen hingegen nicht so oft). Der Ausschlag kann langsamer auftreten als Nesselsucht. Neurodermitis kann auch ein Symptom einer Hausstaubmilbenallergie sein.

Zu den Substanzen, die mit Ekzemschüben in Verbindung stehen, gehören Chemikalien, Haushaltsprodukte, Hygieneartikel und Kosmetika. Aber auch bestimmte Textilien können dazu führen, ebenso wie trockenes oder feuchtes Wetter, wenn dir zu heiß oder zu kalt ist oder wenn du Stress hast. Pollen, Schimmelpilzsporen und Haustiere können ebenfalls Hautprobleme verursachen.

3. Urtikaria: Hautquaddeln

Urtikaria (Nesselsucht) ist ein ziemlich häufiger juckender Ausschlag. Sie geht oft, aber nicht immer mit Angioödemen einher. Dabei handelt es sich um eine Schwellung tief unter der Haut, die Hände, Füße, Gesicht oder Rachen betreffen kann.

Hausstaubmilbenallergie-
Leitfaden

Was löst eine Neurodermitis aus?

Sowohl Allergene als auch Reizstoffe können diese Hautallergiesymptome auslösen oder verschlimmern. Es könnte aber auch eine Kombination von verschiedenen Faktoren sein. Ekzeme sind bei sehr kleinen Kindern häufig mit Nahrungsmittelallergien verbunden (bei Erwachsenen hingegen nicht so oft). 

Hausstaubmilbenallergie-Leitfaden

Chronische Urtikaria ist ein juckender Ausschlag, der länger als sechs Wochen anhält. Sie ist tendenziell mit nicht allergischen Ursachen verbunden wie Bewegung, Sonnenlicht und Wasser oder wenn dir sehr heiß oder kalt ist. Akute Urtikaria klingt schneller wieder ab und ist oft ein Symptom einer Infektion oder Allergie. Die erhabenen Beulen können nach Hautkontakt mit dem Allergieauslöser auftreten. Sie können aber auch eine systemische Reaktion auf etwas sein, das du gegessen oder eingeatmet hast oder das dir gespritzt wurde.

Nesselsucht kann ein Warnsignal für eine lebensbedrohliche allergische Reaktion sein, die anaphylaktischer Schock genannt wird. Suche sofort medizinische Hilfe auf, wenn dein Herz rast, dir schwindelig ist, du das Gefühl hast, ohnmächtig zu werden, du Atemprobleme hast oder wenn dein Rachen anschwillt. Weitere Informationen zum anaphylaktischen Schock findest du hier.

Chronische Urtikaria ist ein juckender Ausschlag, der länger als sechs Wochen anhält. Sie ist tendenziell mit nicht allergischen Ursachen verbunden wie Bewegung, Sonnenlicht und Wasser oder wenn dir sehr heiß oder kalt ist. Akute Urtikaria klingt schneller wieder ab und ist oft ein Symptom einer Infektion oder Allergie. Die erhabenen Beulen können nach Hautkontakt mit dem Allergieauslöser auftreten. Sie können aber auch eine systemische Reaktion auf etwas sein, das du gegessen oder eingeatmet hast oder das dir gespritzt wurde.

Nesselsucht kann ein Warnsignal für eine lebensbedrohliche allergische Reaktion sein, die anaphylaktischer Schock genannt wird. Suche sofort medizinische Hilfe auf, wenn dein Herz rast, dir schwindelig ist, du das Gefühl hast, ohnmächtig zu werden, du Atemprobleme hast oder wenn dein Rachen anschwillt. Weitere Informationen zum anaphylaktischen Schock findest du hier.

Der Ausschlag kann langsamer auftreten als Nesselsucht. Neurodermitis kann auch ein Symptom einer Hausstaubmilbenallergie sein.

Zu den Substanzen, die mit Ekzemschüben in Verbindung stehen, gehören Chemikalien, Haushaltsprodukte, Hygieneartikel und Kosmetika. Aber auch bestimmte Textilien können dazu führen, ebenso wie trockenes oder feuchtes Wetter, wenn dir zu heiß oder zu kalt ist oder wenn du Stress hast. Pollen, Schimmelpilzsporen und Haustiere können ebenfalls Hautprobleme verursachen.

3. Urtikaria: Hautquaddeln

Urtikaria (Nesselsucht) ist ein ziemlich häufiger juckender Ausschlag. Sie geht oft, aber nicht immer mit Angioödemen einher. Dabei handelt es sich um eine Schwellung tief unter der Haut, die Hände, Füße, Gesicht oder Rachen betreffen kann. Chronische Urtikaria ist ein juckender Ausschlag, der länger als sechs Wochen anhält. Sie ist tendenziell mit nicht allergischen Ursachen verbunden wie Bewegung, Sonnenlicht und Wasser oder wenn dir sehr heiß oder kalt ist. Akute Urtikaria klingt schneller wieder ab und ist oft ein Symptom einer Infektion oder Allergie. Die erhabenen Beulen können nach Hautkontakt mit dem Allergieauslöser auftreten. Sie können aber auch eine systemische Reaktion auf etwas sein, das du gegessen oder eingeatmet hast oder das dir gespritzt wurde.

Nesselsucht kann ein Warnsignal für eine lebensbedrohliche allergische Reaktion sein, die anaphylaktischer Schock genannt wird. Suche sofort medizinische Hilfe auf, wenn dein Herz rast, dir schwindelig ist, du das Gefühl hast, ohnmächtig zu werden, du Atemprobleme hast oder wenn dein Rachen anschwillt. Weitere Informationen zum anaphylaktischen Schock findest du hier.

2. Vermeide die Verbreitung allergener Erdnussproteine

  • Mache es dir zur Gewohnheit, am Tisch zu essen und einen Teller zu verwenden.
  • Reinige Küchenoberflächen, an denen Erdnussrückstände vorhanden sein könnten, mit einem Einwegtuch.
  • Dasselbe gilt für Pfannen und Utensilien, wenn du mit Erdnüssen kochst.

3. Und achte darauf, sie nicht versehentlich zu essen

  • Teile weder Tassen noch Besteck, da Erdnussproteine im Speichel zurückbleiben können.
  • Warne auch dein Date, dass du niemanden küssen kannst, nachdem er oder sie Erdnüsse gegessen hat.
  • Lasse dich von den Hunden anderer Menschen nicht ablecken, es sei denn, du weißt sicher, dass ihre Besitzerin oder ihr Besitzer erdnussfreies Haustierfutter und Leckerlis kauft.

Es kann schwierig sein, die genaue Ursache – oder Ursachen – einer Hauterkrankung herauszufinden. Am besten führst du ein Tagebuch über die Symptome und notierst alles, was zeitgleich passiert.

Es kann schwierig sein, die genaue Ursache – oder Ursachen – einer Hauterkrankung herauszufinden. Am besten führst du ein Tagebuch über die Symptome und notierst alles, was zeitgleich passiert.

Es kann schwierig sein, die genaue Ursache – oder Ursachen – einer Hauterkrankung herauszufinden. Am besten führst du ein Tagebuch über die Symptome und notierst alles, was zeitgleich passiert.

Hautallergiesymptome infolge von Urtikaria

Die juckenden, erhabenen Beulen bei Urtikaria werden auch als Quaddeln bezeichnet. Sie können recht klein oder auch Zentimeter breit sein. Auf blasserer Haut sehen diese Hautallergiesymptome in der Regel rötlich aus. Nach Abklingen des Ausschlags können dunklere Hauttypen einige Zeit lang dunklere Flecken aufweisen.

Was löst eine allergische Urtikaria aus?

Bei einem Grasausschlag kann es sich um Urtikaria handeln. Er kommt viel seltener vor als Heuschnupfen, aber manche Menschen bekommen ihn durch Kontakt mit Gräsern. Ansonsten kann Nesselsucht ein Symptom von Nahrungsmittelallergien sein. Der juckende Ausschlag kann auch als Reaktion auf Medikamente, Latex und Insektengift auftreten – alle Auslöser bergen ein höheres Risiko für einen anaphylaktischen Schock.

Handelt es sich um eine Hautallergie? Der Weg zur Diagnose

Es kann schwierig sein, die genaue Ursache – oder Ursachen – einer Hauterkrankung herauszufinden. Oft kommt es darauf an, dass du ein genaues Tagebuch über die Symptome führst und alles andere notierst, was zeitgleich passiert und relevant sein könnte.

Es kann schwierig sein, die genaue Ursache – oder Ursachen – einer Hauterkrankung herauszufinden. Am besten führst du ein Tagebuch über die Symptome und notierst alles, was zeitgleich passiert.

Hautallergiesymptome infolge von Urtikaria

Die juckenden, erhabenen Beulen bei Urtikaria werden auch als Quaddeln bezeichnet. Sie können recht klein oder auch Zentimeter breit sein. Auf blasserer Haut sehen diese Hautallergiesymptome in der Regel rötlich aus. Nach Abklingen des Ausschlags können dunklere Hauttypen einige Zeit lang dunklere Flecken aufweisen.

Was löst eine allergische Urtikaria aus?

Bei einem Grasausschlag kann es sich um Urtikaria handeln. Er kommt viel seltener vor als Heuschnupfen, aber manche Menschen bekommen ihn durch Kontakt mit Gräsern. Ansonsten kann Nesselsucht ein Symptom von Nahrungsmittelallergien sein. Der juckende Ausschlag kann auch als Reaktion auf Medikamente, Latex und Insektengift auftreten – alle Auslöser bergen ein höheres Risiko für einen anaphylaktischen Schock.

Handelt es sich um eine Hautallergie? Der Weg zur Diagnose

Es kann schwierig sein, die genaue Ursache – oder Ursachen – einer Hauterkrankung herauszufinden. Oft kommt es darauf an, dass du ein genaues Tagebuch über die Symptome führst und alles andere notierst, was zeitgleich passiert und relevant sein könnte.

Hast du irgendwelche anderen Allergiesymptome? Wirken sich Sport, das Wetter oder das, was du trägst, vielleicht auf deine Haut aus? Toilettenartikel, Kosmetika, Haushaltsprodukte und topische Medikamente können auch eine Rolle spielen. Deine Ärztin oder dein Arzt wird mehr über Allergien oder andere Hauterkrankungen in deiner familiären Vorgeschichte erfahren wollen. Möglicherweise solltest du auch einen Allergietest machen.

Hautallergietests

Patch-Test: Kann helfen, allergische Kontaktdermatitis und andere Hypersensibilitäten vom Typ IV zu identifizieren. Dabei werden kleine Pflaster mit dem Allergen auf deinen Rücken geklebt und du wirst auf Reaktionen beobachtet. Es kann mindestens 48 Stunden dauern, bis eine Reaktion auftritt.

Pricktest: Untersucht, ob eine Typ-I-Allergie bei dir Ekzeme oder Nesselsucht verursachen könnte. Die Allergologin oder der Allergologe gibt einige Tropfen einer Flüssigkeit mit verschiedenen Allergenen auf deine Haut und sticht sie an diesen Stellen sanft. Innerhalb der nächsten 15 bis 20 Minuten kann eine juckende Beule auftreten. Zur Bestätigung einer Nahrungsmittelallergie muss möglicherweise auch ein Bluttest oder ein oraler Nahrungsmittelunverträglichkeitstest durchgeführt werden.

Allergiebluttest: Kann zuverlässiger und weniger unangenehm sein als ein Pricktest, wenn du bereits einen Ausschlag oder juckende Haut hast. Ein Allergiebluttest sucht nach IgE-Antikörpern in deinem Blut und zeigt an, worauf du allergisch sein könntest.

Unverträglichkeitstest: Dabei wirst du bewusst Nahrungsmittel- oder Arzneimittelallergenen ausgesetzt, um zu sehen, ob sie bei dir eine allergische Reaktion auslösen. Der Test wird unter fachkundiger Aufsicht in einer Arztpraxis durchgeführt.

 Allergologin, die mit einem Jungen spricht und Notizen zu seinen Allergiesymptomen macht. Vielleicht braucht er einen Allergietest.

Allergietests für Kinder

Pricktest: Untersucht, ob eine Typ-I-Allergie bei dir Ekzeme oder Nesselsucht verursachen könnte. Die Allergologin oder der Allergologe gibt einige Tropfen einer Flüssigkeit mit verschiedenen Allergenen auf deine Haut und sticht sie an diesen Stellen sanft. Innerhalb der nächsten 15 bis 20 Minuten kann eine juckende Beule auftreten. Zur Bestätigung einer Nahrungsmittelallergie muss möglicherweise auch ein Bluttest oder ein oraler Nahrungsmittelunverträglichkeitstest durchgeführt werden.

Allergiebluttest: Kann zuverlässiger und weniger unangenehm sein als ein Pricktest, wenn du bereits einen Ausschlag oder juckende Haut hast. Ein Allergiebluttest sucht nach IgE-Antikörpern in deinem Blut und zeigt an, worauf du allergisch sein könntest.

Unverträglichkeitstest: Dabei wirst du bewusst Nahrungsmittel- oder Arzneimittelallergenen ausgesetzt, um zu sehen, ob sie bei dir eine allergische Reaktion auslösen. Der Test wird unter fachkundiger Aufsicht in einer Arztpraxis durchgeführt.

 Allergologin, die mit einem Jungen spricht und Notizen zu seinen Allergiesymptomen macht. Vielleicht braucht er einen Allergietest.

Allergietests für Kinder

Pricktest: Untersucht, ob eine Typ-I-Allergie bei dir Ekzeme oder Nesselsucht verursachen könnte. Die Allergologin oder der Allergologe gibt einige Tropfen einer Flüssigkeit mit verschiedenen Allergenen auf deine Haut und sticht sie an diesen Stellen sanft.

 Allergologin, die mit einem Jungen spricht und Notizen zu seinen Allergiesymptomen macht. Vielleicht braucht er einen Allergietest.

Allergietests
für Kinder

Innerhalb der nächsten 15 bis 20 Minuten kann eine juckende Beule auftreten. Zur Bestätigung einer Nahrungsmittelallergie muss möglicherweise auch ein Bluttest oder ein oraler Nahrungsmittelunverträglichkeitstest durchgeführt werden.

Allergiebluttest: Kann zuverlässiger und weniger unangenehm sein als ein Pricktest, wenn du bereits einen Ausschlag oder juckende Haut hast. Ein Allergiebluttest sucht nach IgE-Antikörpern in deinem Blut und zeigt an, worauf du allergisch sein könntest.

Unverträglichkeitstest: Dabei wirst du bewusst Nahrungsmittel- oder Arzneimittelallergenen ausgesetzt, um zu sehen, ob sie bei dir eine allergische Reaktion auslösen. Der Test wird unter fachkundiger Aufsicht in einer Arztpraxis durchgeführt.

Fünf praktische Tipps bei Hautallergien und Hautreizungen

Deine Allergologin oder dein Allergologe wird einen Behandlungsplan für dich ausarbeiten. Was genau er beinhaltet, hängt von deiner speziellen Hauterkrankung und davon ab, was sie verursacht. Zunächst wirst du wahrscheinlich deine Allergieauslöser oder Reizstoffe vermeiden müssen, oder beides. Wenn du entzündete oder empfindliche Haut hast, können diese Maßnahmen helfen:

1. Trage bei Bedarf Handschuhe oder andere Schutzkleidung.

2. Kaufe Unterwäsche und Nachtwäsche aus Baumwolle; sie sind sanft zu empfindlicher Haut.

3. Wasche neue Kleidung, bevor du sie trägst, und vermeide Stoffe, die kratzen könnten.

4. Wähle Körperpflege- und Haushaltsprodukte, die parfümfrei und hypoallergen sind.

5. Verwende für deine Haut Linderungsmittel, die sie mit Feuchtigkeit versorgen.

 Junge Frau, die ihren Freund umarmt. Sie lächelt und macht sich keine Sorgen, dass Allergiesymptome ihren Spaziergang verderben könnten.

Hyposensibilisierung

Feuchtigkeitsspendende Salben, Lotionen und Cremes können als Schutzschicht auf der Haut wirken und Wasser einschließen. Deine Ärztin oder dein Arzt wird wissen, welches Produkt für deine Hautallergie oder Hautreizung geeignet ist und wie oft du es anwenden sollst, zum Beispiel nach dem Duschen oder Baden. Verteile es auf der Haut; reibe es aber nicht ein, da dies deinen Juckreiz verstärken könnte. 

Einige Behandlungsmöglichkeiten

Es ist zwar oft schwierig, sich nicht zu kratzen, aber dies kann die Symptome einer Nesselsucht und von Ekzemen um ein Vielfaches verschlimmern. Du kannst stattdessen Hausmittel wie kalte Kompressen, eine Calamine-Lotion und Haferbäder ausprobieren.

Welches symptomlindernde Medikament sich für dich eignet, hängt von deiner Hauterkrankung ab. Nesselsucht wird in der Regel zuerst mit einem Antihistaminikum behandelt. Bei Kontaktdermatitis oder Neurodermitis ist die erste Wahl meist eine entzündungshemmende Kortisoncreme oder -salbe.

 Junge Frau, die ihren Freund umarmt. Sie lächelt und macht sich keine Sorgen, dass Allergiesymptome ihren Spaziergang verderben könnten.

Hyposensibilisierung

Feuchtigkeitsspendende Salben, Lotionen und Cremes können als Schutzschicht auf der Haut wirken und Wasser einschließen. Deine Ärztin oder dein Arzt wird wissen, welches Produkt für deine Hautallergie oder Hautreizung geeignet ist und wie oft du es anwenden sollst, zum Beispiel nach dem Duschen oder Baden. Verteile es auf der Haut; reibe es aber nicht ein, da dies deinen Juckreiz verstärken könnte. 

Einige Behandlungsmöglichkeiten

Es ist zwar oft schwierig, sich nicht zu kratzen, aber dies kann die Symptome einer Nesselsucht und von Ekzemen um ein Vielfaches verschlimmern. Du kannst stattdessen Hausmittel wie kalte Kompressen, eine Calamine-Lotion und Haferbäder ausprobieren.

Welches symptomlindernde Medikament sich für dich eignet, hängt von deiner Hauterkrankung ab. Nesselsucht wird in der Regel zuerst mit einem Antihistaminikum behandelt. Bei Kontaktdermatitis oder Neurodermitis ist die erste Wahl meist eine entzündungshemmende Kortisoncreme oder -salbe.

 Junge Frau, die ihren Freund umarmt. Sie lächelt und macht sich keine Sorgen, dass Allergiesymptome ihren Spaziergang verderben könnten.

Hyposensibilisierung

Feuchtigkeitsspendende Salben, Lotionen und Cremes können als Schutzschicht auf der Haut wirken und Wasser einschließen. Deine Ärztin oder dein Arzt wird wissen, welches Produkt für deine Hautallergie oder Hautreizung geeignet ist und wie oft du es anwenden sollst, zum Beispiel nach dem Duschen oder Baden. Verteile es auf der Haut; reibe es aber nicht ein, da dies deinen Juckreiz verstärken könnte. 

Einige Behandlungsmöglichkeiten

Es ist zwar oft schwierig, sich nicht zu kratzen, aber dies kann die Symptome einer Nesselsucht und von Ekzemen um ein Vielfaches verschlimmern. Du kannst stattdessen Hausmittel wie kalte Kompressen, eine Calamine-Lotion und Haferbäder ausprobieren.

Welches symptomlindernde Medikament sich für dich eignet, hängt von deiner Hauterkrankung ab. Nesselsucht wird in der Regel zuerst mit einem Antihistaminikum behandelt. Bei Kontaktdermatitis oder Neurodermitis ist die erste Wahl meist eine entzündungshemmende Kortisoncreme oder -salbe.

Schwere Hautallergiesymptome erfordern möglicherweise eine andere Behandlung. Deine Allergologin oder dein Allergologe kann dir gelegentlich auch orale Steroide für Neurodermitisschübe oder Urtikaria verschreiben, aufgrund des Risikos von Nebenwirkungen jedoch nur über sehr kurze Zeiträume. Es sind auch biologische Injektionspräparate für Neurodermitis auf Rezept erhältlich. Rezeptfreie orale Antihistaminika oder Steroide können bei stark juckender Haut aufgrund von Kontaktdermatitis helfen.

Topische Immunmodulatoren werden auch zur Behandlung von Entzündungen eingesetzt. Schwere Ekzeme können die Kombination eines solchen Medikaments oder eines topischen Steroids mit einer „Wet-wrap“-Therapie (fett-feuchte Verbände) erfordern. Eine weitere Behandlungsmöglichkeit ist die Lichttherapie (Phototherapie). 

Falls du mit einer Allergologin oder einem Allergologen sprechen möchtest, können wir dir helfen, eine Praxis in der Nähe zu finden.

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